Donnerstag, 17. November 2011

Riechvorgang im Gehirn

Ätherische Pflanzenessenzen wirken kraftvoll auf unser Wohlbefinden und fördern und regulieren damit im Allgemeinen über körperliche, emotionale und geistige Wirkungen Vorgänge in unseren Organismus und unsere Beziehung zu unserer Umgebung.


Ein Erklärungsmodell für die Wirkung feinstofflicher Energie der ätherischen Öle geht davon aus, dass jedes ätherische Öl entsprechend der Pflanze aus der es gewonnen wird, ein bestimmtes Schwingungsmuster repräsentiert. Auf gleich- oder ähnlich schwingende Energiezentren des Menschen, die so genannten Chakren, wirkt es somit fördernd, hemmend oder ausgleichend.


Damit ist das Limbische System mit seinen Funktionen entscheidend mitverantwortlich für die Verarbeitung von Emotionen sowie von Lernprozessen.


Interessant dabei ist, dass der Riechsinn
der einzige Sinn des Menschen ist
,
der nicht über das Kontrollzentrum des Großhirns läuft.
Der Riechreiz wird nicht interpretiert
.

Dadurch ist es möglich, dass häufiger als man es sich bewusst wird, gerade ätherische Öle eine schnelle und kraftvolle Wirkung auf unser Energiesystem haben und sich damit als wertvolle Helfer für unser Wohlbefinden und unserer Motivation bewährt haben.

Die Frage, ob ein Wissen darüber, so wie für andere Bereiche, ohne unser Wissen manipulativ gegen uns oder die Menschheit eingesetzt werden kann, ist schwer zu beantworten.

Ausgehend, dass die Wahrnehmung für die Hirnbereiche an die Signatur einer Botschaft adaptiert (d.h. im Laufe der Entwicklung des Stammhirns angepasst) werden musste, glaube ich eher dass keine gravierenden Manipulationen möglich sind. Jedoch habe ich schon bemerkt, dass in Obst- und Gemüseabteilungen, vielleicht auch die Ware selber, schon mit Duftstoffen besprüht wurde.

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